„Die Fotografien von Donata Wenders zeigen Möglichkeiten auf, die der Realität unmöglich erscheinen: Momente der Innenschau, die sich jenseits der Parameter des unmittelbaren Raum-Zeit-Determinismus
bewegen. Nichts ist entgültig in der Zeit verankert, außer dass die fotografischen Bildern in den Zwischenräumen im Kopf des Betrachters schweben. [...]“
Mark Gisbourne, 2006
